12. Tischtennisfreizeit im Freizeithaus
„Höfle“in Mittelberg Kleinwalsertal
„Es gibt kein schlechtes Wetter- es gibt nur schlechte Kleidung!“
Unter diesem Motto stand wohl unser Hüttenwochenende in diesem Jahr.
Trotzdem machte sich am Freitag eine 40-köpfige Truppe auf in Richtung Kleinwalsertal.

Nachdem noch die letzten vereinzelten Sonnenstrahlen bei Kaffee und kühlen Getränken
genossen werden konnten, wurde das obligatorische Geländespiel kurzerhand durch
Tabu und ähnliche Aktivitäten ersetzt, frei nach dem Motto „je lauter man schreit,
desto schneller wird das Wort erraten.“ Auch Gänse, … und … durften im Chinalatsch,
Bierdeckelwerfen und „Murmeln“ wieder gegeneinander antreten.
Nach kurzer regenbedingter Verzögerung starteten wir am Samstagmorgen in Richtung Berg.
Nach einem kurzen Stück konnten dann sogar Kapuzen und Regenschirme wieder eingepackt
werden und der Regen wurde durch zahlreiche Schweißperlen ersetzt. Diese konnten in einer
kleinen schnuckeligen Hütte bei Kerzenlicht und Naturduft schnell wieder getrocknet werden.
Weiter ging es bergauf über Stock und Stein und ein paar Wanderer mussten aus verschiedenen
Gründen den Rückweg antreten (zum Beispiel eine verlorene Schuhsohle…) Erschöpft,
durchnässt, aber glücklich erreichten wir am Mittag die Zielhütte und nach einem noch einmal
alle Kräfte fordernden Abstieg unser Quartier. Die Küche wurde spontan zur Tanzfläche
umfunktioniert, wo öfter ein „Zwischenspiel“ eingeläutet wurde J. Auch Mambas Gitarre und
der bekannte „Birnbaum“ durften an diesem Abend nicht fehlen.
Ein erneut rundum gelungenes Wochenende ließen wir schließlich am Sonntag im Naberner
Sportheim ausklingen.
Auch wenn die Sonne sich nicht allzu oft blicken ließ und deshalb die legendären
Outdoorspiele ausfallen mussten, gilt unserem Dreiergespann ein großes
DANKE: Mamba, Ele und Habi!
(Svenja Maurer)