Es ist Dienstag, Achtzehn Uhr Zehn,
in Nabern sieht man viele Beine in die
Gießnauhalle gehn.
Denn Dienstags und Freitags
steht auf dem Plan,
das Tischtennistraining für den ganzen Clan.
Tritt man herein, über die Schwelle,
sieht man schon die kleinen weißen Bälle.
Habi bedient den Ball-Roboter,
und scheucht um die Platte, uns Sportler.
Auch Dolli und Brownie sind schon da,
um zu trainieren mit Annika.
An der Platte direkt daneben,
kann man das Topspinwunder Christian erleben.
Um halb sieben endlich dann,
kommt auch mal die Kättr an.
Überall sieht man Körper schwitzen,
und Bälle über die Platten flitzen.
Linus, Paul und Julian,
fangen langsam auch mal an.
Dann beginnt das Kaiserspiel,
da lernen alle Kids ganz viel.
Schon schallt das „Stop“ durch den ganzen Raum,
gewonnen hat der Jakob Baum.
Auch Laisa und Svensche sind voll dabei
Und schlagen auf das weiße Ei.
Mit Alex, Timo, Markus und Fabi,
gelang uns der nächste Clou unter der Leitung
von Dolli.
Weil auch Denis meistens seinen Schläger fand,
halten sie jetzt den Meisterpokal 2005 in der
Hand.
Bepackt mit vier Blumensträußen und einer
Flasche Wein,
schaute sogar mal unser Ortsvorsteher, Nikolas Fink,
bei uns herein.
Doch leider half an diesem Tage nichtmal dieser
nette Gruß,
denn alle vier Mädels sind aufgestanden mit dem
falschen Fuß.
Die Schüler schlitterten leider knapp an der
Meisterschaft vorbei,
mit Andi Gölz an der Nummer Zwei.
Den längsten Pony den hat der Stephen,
und auch den Dani kann man oft beim Trainieren
antreffen.
Anna, Ju und Sandi unsre drei blonden Engel,
stehen mitten im Gedrängel,
beim Chinalatsch an Platte zwei,
und auch die Sarah ist mit dabei.
Die Mädchen zwei die managed der Felle,
und wenn er nicht kann, ist die Tanja zur
Stelle.
Nach zwei Stunden langem Schwitzen
-manchmal kommt‘s auch nur vom Sitzen-
dürfen dann die Herren ran,
und die Kids sind wieder am Freitag dran.
Mit dem Tischtennis haben wir schon viel
unternommen,
zum Beispiel sind wir im Atlantis oder Aquadrom
geschwommen.
Unsere Weihnachtsfeiern sind auch immer toll,
wir schlagen uns die Bäuche voll.
Ob Pizza, Hamburger oder Schnitzel auf der Teck,
Essen ist bei uns immer sehr schnell weg.
Auch auf das Trainingslager in der Halle,
freun sich immer wieder alle.
Das Zirkeltraining mit Simone war hart,
trotzdem waren wir alle am Start.
Wir kämpften mit Medizinbällen, Seilen und
Stangen,
und jeder musste sehr viel von sich verlangen.
Nach viel Tischtennis und vielem Lachen,
wollten wir natürlich eine Nachtwanderung
machen.
Also haben wir uns Fackeln geschnappt,
und sind im Wald durch die Dunkelheit getappt.
Eine Nacht mit wenig Schlaf,
sorgte dafür, dass am nächsten Tag nicht jeder
alle Bälle traf.
Im Juli geht’s wieder auf die Hütte,
zwischen den Bergen in der Mitte,
wird unser schönes Häuschen stehn,
von wo aus wir dann wandern gehn.
Ins Tischtennis geht einfach jeder gern,
man kommt von nah und auch von fern.
Zum Schluss ein Wunsch für unsern Sport:
Ne größere Halle in unserm Ort!!